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2.2
Ein/Rückspeiseeinheiten ohne Vorladefunktion
für die
Zwischenkreiskondensatoren des Antriebsreglers
Zwischenkreiskopplung bei Mehrmotorenanwendungen mit generatorischem
Betrieb
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Durch den Einsatz
von REVCON® Energieein- und
-rückspeiseeinheiten kann die ansonsten meist in
Bremswiderständen "verheizte" Bremsenergie von
Frequenzumrichter-geregelten Drehstrommotoren genutzt werden.
Der kontinuierlich einsetzende Rückspeisevorgang sorgt für
eine im Verhältnis zum Bremschopper nur minimal variierende
Zwischenkreisspannung. Die im Vergleich zu den
Energierückspeiseeinheiten zusätzliche Einspeisefunktion
ermöglicht es, über ein zentrales REVCON®
-Modul mehrere Antriebsregler zu versorgen.
Die Energieein-/rückspeiseeinheit REVCON®
DCoV wurde für kontinuierlichen Rückspeisebetrieb, wie er zum
Beispiel bei Prüfständen für Verbrennungsmotoren,
Getrieben oder Bremsen oder Frequenzumrichtern, Aufzügen, Wicklern
oder Dekantern auftreten kann, entwickelt. Außerdem entfällt
durch die zusätzliche Einspeisefunktion der Netzanschluss des/der
Frequenzumrichter.
Im Gegensatz zum DCV verfügt das DCoV nicht über eine eigene
Vorladeschaltung. Die Begrenzung des Einschaltstroms auf zulässige
Werte muss durch den Frequenzumrichter erfolgen. Die Nennleistung des
Typ DCoV ist die Dauereinspeiseleistung und kann für 100% der
Einschaltdauer übertragen werden. Die
Ein-/Rückspeisestromform entspricht im wesentlichen der Stromform
eines Umrichter-Eingangsstroms, ist also für normkonforme
Industrienetze geeignet.
Infos:
- kleine kompakte Baugröße
- Bremsleistung von Antriebsreglern
wird in das Netz zurückgespeist
- Leistungsbereich 30kW bis 250kW
- bis zu 3 Einheiten
parallelschaltbar (Master / Slave Version notwendig)
- DC-Zwischenkreiskopplung von
mehreren Antriebsreglern möglich
- einfache Verdrahtung durch Wegfall
des Umrichternetzanschlusses
- verlustarmes IGBT-Leistungsteil
- selbstsynchronisierend
- Überlastschutz im
Rückspeisebetrieb
- Überwachung von Netzspannung,
Drehfeldorientierung und Temperatur
- durch digitale Zustandsmeldungen
mit allen Bussystemen kombinierbar (in Vorbereitung)
- hoher Wirkungsgrad
- Realisierung von hochdynamischen
Bremsvorgängen
- Anwenderfreundliche Inbetriebnahme,
da keine Programmierung oder Einstellung notwendig
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